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E-Gitarren

Entwicklung der Tonabnehmer (Pick-up)

Karl Schneider hat sich für alles interessiert, was mit Technik zu tun hat. Im Musikhaus Meinel kam er auch mit Grammophonen in Kontakt, die er reparieren musste. Später kamen auch Radioempfänger dazu. Vermutlich bekam er bei Meinel auch erstmals eine amerikanische E-Gitarre in die Hände. Diese Technik hat ihn fasziniert und nicht mehr losgelassen. Er hat erzählt, dass er Experimente mit einem Tonabnehmer für eine Geige gemacht habe. Der damit erzielte Ton habe ihn aber nicht überzeugt. Er sagte, die Geige habe eher wie eine Trompete geklungen.

Die ersten Tonabnehmer für seine Jazzgitarren hat er wahrscheinlich nach amerikanischen Vorbildern entworfen und deren Funktionalität optimiert. Er verwendete eine single-coil Spule.

Die beiden Originalskizzen von Karl Schneider zeigen ein Beispiel für ein 4-saitiges Instrument (links, Grundriss und Aufriss) und eine Spezialanfertigung für eine 8-saitige Gitarre (rechts).

Bilder: Originalskizzen
© Nachlass Karl Schneider, ca. 1950