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Chronik: Karl Schneider's Leben

Liegenschaft Bahnhofstrasse 1, Riehen

Im Sommer 1950 kann Schneidermeister Louis Wenk (1900 - 1965), der Schwager von Karl, ein altes Haus im Riehener Dorfzentrum, beim Bahnhof erwerben. Das historische Ge­bäude, welches von 1841 - 1879 als erstes Dorfschulhaus der Gemeinde und danach als Pfarr- und Arzthaus der Riehener Diakonissenanstalt gedient hatte, wurde vom Kanton unter Denkmalschutz gestellt.

Louis Wenk richtet im Ober­geschoss der geräumigen Liegen­schaft ein elegantes Schneider-Atelier mit einer Wohnung für sich und seine Mutter Emma Wenk-Wohlschlegel (1885 - 1971) ein. Das Erdgeschoss vermietet er an seinen Schwager, Karl Schneider, der hier den idealen Standort für seine Gitarren-Produktion findet.

Nach dem Tod von Louis Wenk und seiner Mutter, geht die Liegenschft an die Erben und schliesslich an Karl über, der das Haus 1991 durch Schenkung an Tochter und Schwieger­sohn Elsbeth und Jean-Pierre Vocat-Schneider überträgt.

Im Februar 2008 wird das Haus bei einem Grossbrand teil­weise zerstört und wieder aufgebaut.

Bild aus: Riehen, Geschichte eines Dorfes.
© Verlag A. Schudel & Co. AG, Riehen, 1972.

Chronik, Bild 9, Foto Familien-Fotosammlung

01-Chronik 09